Mineralität im Wein: Gestein, Terroir & Sensorik

Mineralität im Wein: Gestein, Terroir & Sensorik
Auf einen Blick

Mineralität beschreibt kühle Geschmacksnoten von nassem Stein, Feuerstein, Schiefer, Kreide oder Meersalz, die besonders in Weinen aus kühlen Lagen und mineralreichen Böden hervortreten.

✦ Fakten-Matrix
Wein-Kompass · Sommelier-Überblick
Böden Kimmeridge-Kalk (Chablis), Schiefer (Mosel), Vulkangestein (Ätna, Santorin)
Aromen Nasser Kiesel, Kreidestaub, Feuerstein, maritime Salzigkeit

Mineralität im Wein

Ein Begriff, der in Verkostungsnotizen weltweit gefeiert wird: Mineralität steht für Kühle, salzige Frische und den Eindruck von feuchtem Fels.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Saugen Reben Steine aus dem Boden auf?
Nein, Reben nehmen keine Steine auf. Die empfundene Mineralität ist ein komplexes Zusammenspiel aus Rebwurzel-Tiefe, Wasserstress, Säurewerten und Schwefelverbindungen.

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